Einst, so sagen die Alten, war Palter Palter (Vanir)
Gott der Hoffnung, verehrt von den Örn. Einst der Schönste, nun durch Narben entstellt.
der Schönste aller Vanir Vanir (Legende)
Die Götter des Steinhofs, mächtige Krieger aus den alten Legenden. Werden als lebende Statuen verehrt.
.Sein Antlitz war makellos, sein Lächeln entwaffnend, seine Rüstung so prächtig, dass selbst Feinde innehielten, um sie zu bewundern. Ein Helm mit Adlerflügeln krönte sein Haupt, und sein kunstvoll geschmiedeter Streitkolben war ein Meisterwerk für sich. Wohin er auch ging, folgten ihm bewundernde Blicke.
Doch während des Exodus, als die Vanir um ihr Überleben kämpften, stellte sich ihm eine Bestie der Jötunn Jötunn (Legende)
Uralte Feinde der Vanir aus den Legenden. Mächtige Wesen, die in den alten Geschichten erwähnt werden.
in den Weg. Ein Ungetüm aus Fell und Reißzähnen, größer als ein Pferd, mit Augen wie glühende Kohlen. Es warf ihn nieder und zerfleischte sein Gesicht, ehe Vani Vani (Vanir)
Gott der Schlacht, verehrt von den Risa.
und Luta Luta (Vanir)
Göttin des Willens, verehrt von den Lutan. Jüngste der Vanir, ihre Statue ist verschollen.
es erschlagen konnten.Heilende retteten sein Leben. Doch sein Antlitz blieb für immer gezeichnet. Tiefe Furchen zogen sich über Wangen und Stirn, eine Seite seines Gesichts auf ewig entstellt.
Und doch, so erzählt man sich, verlor Palter nichts von dem, was ihn wahrhaft ausmachte. Sein Lächeln blieb warm, seine Güte ungebrochen, sein Charme so stark wie eh und je. Er nahm jeden Fremden bei sich auf, egal woher sie kamen oder wohin sie gingen.
Die Örn Örn (Klan)
Kunsthandwerker und Schiffsbauer. Hauptsiedlung Fallegur. Jarl Lahahel Korloke.
lernten von ihm die tiefste aller Wahrheiten: Dass wahre Schönheit nicht in Makellosigkeit liegt, sondern in dem, was bleibt, wenn alles Äußere genommen wird. Dass ein Riss, eine Narbe, ein Fehler, dass all dies Teil der Geschichte ist.Und dass Hoffnung selbst dann entstehen kann, wenn alles andere in Asche fällt.